New Category - Babymonitors

Beitrag vom 8 June 2006

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Baby monitor, 3.5inch display, IR, 4-channel, 2.4GHz
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Baby monitor, 3.5inch display, IR, 4-channel, 2.4GHz

 ( chinasales )
 

 

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  • Camera with Built-in Microphone

    China Manufacturer specifications

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  • Camera with Built-in Microphone
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  • Pixel:PAL:628X582/NTSC:510X492
  • Horizontal Definition:320Line
  • Visual Angel:54
  • Min Illumination:3Lux/F1.2
  • Display: 3.5 TFT
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  • Open Transmission Distance: 100M
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    info @ 16:33
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    Wer war »Asiaticus«?

    Beitrag vom 8 June 2006

    Wer war »Asiaticus«?

    von Gerd Bedszent

    In einem eigenen Kapitel ihres unentbehrlichen Buches »Die Weltbühne.
    Porträt einer Zeitschrift« beschäftigt sich Ursula Madrasch-Groschopp, jahrzehntelang stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift, mit Autoren, die es aus verschiedenen Gründen vorzogen, ihre Beiträge unter Pseudonym erscheinen zu lassen. Doch gleich beim ersten stieß sie an Grenzen. Der unter dem Pseudonym »Asiaticus« schreibende Autor – 1919 waren von ihm einige Beiträge über die Türkei erschienen, von 1929 an folgten regelmäßig Berichte über die Lage in China – hatte seine Identität sorgfältig verborgen. Immerhin gelang es ihr, seinen Namen zu
    erfahren: Heinz Grczyp. Die weiteren Informationen blieben jedoch spärlich und ungenau: (…) Alter deutscher Genosse, der Bremer Linken entstammend (…) war schon seit Jahren im Auftrag der Komintern in Shanghai ansässig (…) kam hinter den japanischen Linien um. Die Sinologin Helga Scherner hat jetzt nach umfangreichen Recherchen, an denen auch chinesische Historiker beteiligt waren, den Versuch einer Biographie unternommen: »Asiaticus – eine Unperson?« im »Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung«, Band 25.

    Geboren wurde »Asiaticus« im Jahre 1886 als Mojzes Grzyp im damals österreichischen Galizien. Seit 1913 politisch aktiv, entwickelte er sich während des 1. Weltkrieges als Soldat der K.u.K.-Armee zum Kriegsgegner und entschlossenen Linken. Nach Kriegsende begab er sich nach Deutschland und nahm hier am Gründungskongreß der KPD teil.
    Spätestens zu dieser Zeit begann er, publizistisch zu arbeiten, vorrangig in der kommunistischen Presse. 1925 als »Rechtsabweichler« aus der KPD ausgeschlossen, trat er der oppositionellen KPO bei. In der Moskau-treuen kommunistischen Bewegung galt er seitdem als Unperson.
    Seit 1925 weilte er gelegentlich, ab 1932 ständig in China und veröffentlichte unzählige Beiträge über die Situation in dem von Bürgerkrieg, Intervention und revolutionären Unruhen geschüttelten Land, u. a. in Ossietzkys Weltbühne. Für den politischen Weitblick dieses kommunistischen Dissidenten spricht, daß er mit Beginn der japanischen Aggression gegen China sämtliche Differenzen zur offiziellen kommunistischen Bewegung zurückstellte und die KP Chinas ohne Einschränkung bei ihrem Widerstand gegen den Aggressor unterstützte, zuerst im illegalen Kampf, später als internationalistischer Kämpfer der antijapanischen Truppen. Eine gelegentlich vermutete Tätigkeit Mojzes Grzyps für den sowjetischen Geheimdienst konnte nicht nachgewiesen werden. »Asiaticus« fiel am 30. November 1941 bei der Verteidigung Shandongs gegen die japanischen Truppen. Ein von ihm verfaßtes Buchmanuskript über die Vernichtungsfeldzüge der Eroberer und den anti-japanischen Widerstand ist verschollen.

    Erschienen in Ossietzky 2/2003
    http://www.sopos.org/aufsaetze/3e4d47872e218/1.phtml

     

    s.a.

    Von Asiaticus bis Zaisser: KPD-Mitglieder in China, Das neue China, Juni 1995, Nr.2, S.31-34.

    info @ 13:36
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    Bank of China begeistert die Börse

    Beitrag vom 8 June 2006

    Tsp
    (02.06.2006)

    Bank of China begeistert die Börse

    Am ersten Tag gewinnt die Aktie 15 Prozent. Peking spricht von einem Meilenstein bei der Reform des Finanzsektors

    Peking – Die Bank of China (BOC) hat bei ihrem Börsendebüt am Donnerstag in Hongkong einen Traumstart hingelegt. Die Aktien der zweitgrößten Geschäftsbank der Volksrepublik, die bei dem Börsengang 9,7 Milliarden US-Dollar einspielte, schossen am ersten Handelstag um 15 Prozent in die Höhe und übertrafen damit deutlich die Erwartungen. Für Pekings Führung ist dies ein wichtiger Schritt zur Sanierung der ehemals maroden Staatsbanken. Die BOC war nicht nur der bislang größte Börsengang eines Unternehmens der Volksrepublik, sondern auch der weltweit größte seit sechs Jahren.

    Schon während der Zeichnungsfrist in den vergangenen Wochen standen in Hongkong Tausende Privatanleger vor Bankfilialen Schlange, um die Aktie zu bekommen. Mehr als eine Million Hongkonger, jeder Sechste der erwachsenen Gesamtbevölkerung der ehemaligen Kronkolonie, hatte sich für die Erstausgabe angemeldet. Die BOC-Aktie war 70-mal überzeichnet. Bei dem Börsengang wurden zunächst nur 10,5 Prozent des Aktienkapitals angeboten – insgesamt 25,57 Milliarden Anteile. Mit einem hochgerechneten Marktwert von 82 Milliarden Euro ist die BOC damit auf einen Schlag die elftgrößte Bank weltweit.

    Xiao Gang, der Vorsitzende der Bank of China, sieht in der starken Nachfrage einen Beweis für das „volle Vertrauen“ der internationalen Investoren und einen „Meilenstein“ bei der Reform des chinesischen Finanzsektors. „Das ist ein neuer Schritt für Chinas Banken auf dem Weg zum Markt“, kommentierte das „China Effekten Journal“.

    Pekings Regierung muss seine ehemaligen Staatsbanken durch die Umwandlung in Aktienunternehmen fit für den internationalen Wettbewerb machen. Die Abkommen zu Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation sehen ab Ende 2006 den freien Marktzutritt von ausländischen Banken in China vor. Vergangenen Oktober war bereits die China Construction Bank erfolgreich an die Hongkonger Börse gegangen. Für den Spätherbst erwarten Beobachter den Börsengang der Industrial and Commercial Bank of China, dem mit 18 000 Filialen größten Finanzinstitut Chinas.

    Mit den dabei eingenommenen Milliarden wollen die ehemaligen Staatsbanken ihre Computersysteme, die Filialnetze und das Management modernisieren. Die Bank of China, mit 11 000 inländischen Filialen das zweitgrößte Finanzinstitut der Volksrepublik, holte sich dazu bereits ausländische Banken und strategische Investoren ins Boot. Beteiligt sind die Royal Bank of Scotland, das Investmenthaus Merrill Lynch und Singapurs Temasek Holding.

    Die Anleger hoffen, über die Bankaktien von Chinas Wirtschaftsboom zu profitieren. Allerdings werden in der Euphorie die Risiken übersehen.
    Chinas Banken sind berüchtigt für ihr Missmanagement und Korruption. Der frühere BOC-Vorsitzende Wang Xuebing wurde wegen Bestechung zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, ein anderer ranghoher Manager sogar zum Tode. Im November wurden Medienberichten zufolge bei der BOC 3045 Angestellte wegen Untreue und anderer Vergehen bestraft.

    Das größte Risiko sind jedoch die faulen Kredite. Zwar ist nach einer Finanzspritze durch den Staat der Anteil der nicht mehr einzutreibenden Darlehen der Bank of China von 33 Prozent vor drei Jahren auf 4,4 Prozent im vergangenen Jahr gesunken. Nach Ansicht ausländischer Experten sitzen Chinas vier Großbanken jedoch noch immer auf mehreren hundert Milliarden Euro fauler Kredite. Sollte die derzeitige Immobilienblase in China platzen oder das Wirtschaftswachstum zurückgehen, könnte es für die Banken eng werden. Harald Maass http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/02.06.2006/2570171.asp

     

     

    Welt
    “Bank of China” geht erfolgreich an die Börse Am ersten Handelstag legten die Aktien der zweitgrößten Bank Chinas bereits um 15 Prozent zu. Die Aktienemission für 10,5 Prozent der Anteile brachte 9,73 Milliarden US-Dollar ein.

    Hongkong - Die Bank of China hat mit dem weltweit größten Börsengang seit sechs Jahren alle Erwartungen der Finanzwelt übertroffen. Am ersten Handelstag legten die Aktien der zweitgrößten Bank Chinas um 15 Prozent zu. Erwartet worden waren fünf bis zehn Prozent. Die Aktienemission für
    10,5 Prozent der Anteile brachte 9,73 Milliarden US-Dollar (7,6 Mrd
    Euro) ein. Das Debüt der ältesten Bank im Reich der Mitte ist der größte Börsengang eines chinesischen Unternehmens überhaupt. Bankchef Xiao Gang sah in dem erfolgreichen Börsenstart ein Zeichen des Vertrauens internationaler Investoren in sein Geldinstitut und Chinas wirtschaftliche Entwicklung insgesamt. „Ich freue mich, daß alles so gut gelaufen ist“, zitierten ihn chinesische Medien.

    Nach dem Marktwert steht die Pekinger Bank of China jetzt mit 106,7 Milliarden US-Dollar weltweit auf dem achten Platz. In Reaktionen in China hieß es, das erfolgreiche Debüt demonstriere Zuversicht in die rasant wachsende chinesische Wirtschaft. Die Bank of China werde viele Erfahrungen sammeln, die für Börsengänge anderer staatlicher Banken nützlich sein können, kommentierte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das Finanzinstitut übertraf bei seinem Debüt noch die China Construction Bank, die im Oktober 2005 für 9,2 Milliarden US-Dollar als erste der vier großen chinesischen Staatsbanken an den Aktienmarkt gegangen war.

    Der Erfolg in Hongkong ebnet den Weg für die ebenfalls in diesem Jahr geplante Aktienemission der größten chinesischen Staatsbank, der Industrial and Commercial Bank (ICBC), die mit erwarteten zwölf Milliarden US-Dollar noch größer werden dürfte. Weltweit erfolgte der letzte größere Börsengang 2000 durch die Mobilsparte von AT&T mit 10,6 Milliarden US-Dollar. Die Bank of China will voraussichtlich bald auch an einen anderen chinesischen Börsenplatz gehen, voraussichtlich nach Schanghai. Doch gibt es noch „keinen Zeitplan“ dafür, wie Verantwortliche betonten.

    Die 25,57 Millionen Aktien wurden in Hongkong in der Zeichnungsfrist bei dem 2,18-fachen des Buchwertes angeboten - weniger als die Construction Bank mit dem 2,42-fachen. Deren Aktien haben seither um die Hälfte zugelegt. Der Handel in Hongkong profitierte zunächst von der besseren Stimmung nach der Erholung der Wall Street, doch schloß der Hang Seng Index am Ende doch wieder um 1,3 Prozent niedriger. Der Index war seit Beginn der Zeichnungsfrist für die Bank of China am 11. Mai bereits um 7 Prozent gefallen.

    Die Investoren hatten sich aber nicht von den Korruptionsskandalen in dem Bankhaus oder Sorgen um den Berg fauler Kredite im chinesischen Finanzwesen irritieren lassen. Da die Bank of China und die anderen drei großen Staatsbanken im Mittelpunkt der chinesischen Finanzreform stehen, setzten internationale Investoren darauf, daß hier „nichts schief laufen darf“, wie ein Finanzmanager sagte.

    Mit der Ausübung der 15-prozentigen Mehrzuteilungsoption könnten am Ende sogar 11,1 Milliarden US-Dollar für dann 11,9 Prozent des Kapitals herausspringen. Mit dem Erlös und weiteren Umstrukturierungen will sich die Bank of China auf den stärkeren Wettbewerb im nächsten Jahr vorbereiten, wenn weitere Beschränkungen für ausländische Banken in China nach den Vorgaben der Welthandelsorganisation (WTO) fallen sollen.
    Die 1912 gegründete Bank of China betreut über 11 000 Filialen mehr als 110 Millionen Kunden. WELT.de/dpa

    Artikel erschienen am Do, 1. Juni 2006
    http://www.welt.de/data/2006/06/01/899260.html

    info @ 13:30
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    China promises a “non-smoking” Olympics

    Beitrag vom 8 June 2006

    May 29, 2006
    China promises a “non-smoking” Olympics

    China, with 350 million smokers - about a third of the world’s smoking population - has vowed to put on a “non-smoking” Olympic Games.

    Zhang Bin, an official with the Ministry of Health (MOH), said on Monday that smoking will be banned at all hospitals that will be used specifically for the Games by the end of 2007.

    The ban will extend to public transport and public buildings, with places that offer services to children the main concern, Zhang said.

    In his meeting with World Health Organization Director-General Lee Jong-Wook in 2004, Premier Wen Jiabao said a non-smoking Games is on top of the agenda for China’s preparations for a green Olympics.

    The ministry has learned from the practice and experience of previous Games hosts, Zhang said.

    The concept of a “non-smoking” Olympic Games, initiated in 1988, was put into practice in Barcelona in 1992.

    Considering the country’s large smoking population, Zhang warned that China faces many obstacles to overcome in hosting a non-smoking Olympics.

    The largest tobacco producer and consumer in the world, China reports about one million deaths from smoking each year, and the figure is expected to reach three million by 2050.

    The spread of smoking results in the heavy burden of providing medical treatment for illnesses like lung cancer, said Yang Gonghuan, deputy director of the China’s Center for Disease Control and Prevention (CDC).

    “It is society who has to foot the cost of medical treatment made by tobacco promotion,” she said.

    Tobacco control needs the participation of NGOs and people from all walks of life, she said.

    She called for a quick implementation of the national action plan on tobacco control with priority placed on teenage education and publicity.

    The expert also appealed for promulgating national laws to ban smoking in public places and to beef up early detection and treatment of lung cancer.

    “The current consumption of cigarettes will see an increase in deaths from lung cancer in the next 20 to 30 years, apart from other causes like the aging of the population, greater industrialization and deterioration of environment,” she continued.

    Unfortunately, China is still slow in detecting lung cancer and most patients do not receive the necessary surgery in time, said Qiao Youlin, researcher with the Chinese Academy of Medical Sciences, who specializes in cancer treatment.

    “The high cost of early detection methods of lung cancer prevents early diagnosis, especially in rural areas,” he told Xinhua.

    The new cooperative rural medicare system promoted by the government in the past few years has only provided farmers with about 50 yuan (6.25
    U.S.dollars) for healthcare, but the screening costs about 300 yuan
    (37.5 U.S. dollars), he said.

    “Therefore, China’s treatment of lung cancer still lags far behind developed nations,” said Qiao, adding that the five-year survival rate of lung cancer patients in developed nations is 15 percent, but less than 10 percent in China.

    Source: Xinhua
    http://english.peopledaily.com.cn/200605/29/eng20060529_269394.html
    http://www.chinadaily.com.cn/china/2006-05/29/content_602838.htm

    info @ 13:26
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    Beijing unveils plans for “green” Games

    Beitrag vom 8 June 2006

    Xinhua
    Beijing unveils plans for “green” Games
    www.chinaview.cn 2006-05-29 08:38:37

    BEIJING, May 29 — The upcoming Beijing 2008 Olympics will be a “green” Games thanks to the use of renewable resources, one of the city’s top officials said on Friday.

    Speaking at a seminar on China’s circular economy, Tian Maijiu, deputy director of the Standing Committee of Beijing Municipal People’s Congress, revealed that Olympic venues and facilities would make full use of new energy sources.

    Wind power will generate 20 per cent of the electricity supply for Olympic venues in 2008, while terrestrial heat and hot pump technology will provide central heating and air conditioning for an area of 400,000 square metres.

    Between 80 per cent and 90 per cent of the street lamps will use solar power, which will also heat 90 per cent of bathing water, according to Tian.

    “Beijing is aware of the environmental and economic benefits of new and renewable energy, and has already mapped out related development plans,” Tian said.

    Solar power, biomass and wind power development will be the three main projects in the city’s rural ecological park, Tian said.

    Further to this, the city will build a series of large recycling projects to upgrade the capital’s energy saving and environmental protection capability.

    Two large refuse incineration plants, two comprehensive refuse-processing plants and one disposal centre for dangerous wastes are under construction.

    By burning refuse, the two incineration plants will process about 600,000 tons a year and generate 250 million kilowatts a year.

    The two comprehensive refuse-processing plants will be model projects to demonstrate the benefits of processing refuse, such as the production of methane gas.

    The disposal centre for dangerous waste such as chemicals and radioactive materials, will be able to handle 85,000 tons of waste through recycling, burning and burial.

    The city also plans a project to recycle 1.2 million obsolete and old electrical household appliances in a year, said Tian.

    “Once completed, these projects will surely give a push to Beijing’s plan to build a circular economy,” he said.

    Tian said that the municipal government would give full support to key projects, by offering direct investment or interest-free loans.

    (Source: China Daily)
    http://news.xinhuanet.com/english/2006-05/29/content_4613819.htm
    http://china.org.cn/english/2006/May/169713.htm

    info @ 13:25
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